Herzlich
willkommen auf meinem neuen Blog zum Kreativen Schreiben!
Ich
bin Jahrgang 1973 und lebe in einer süddeutschen Kleinstadt. Dort
arbeite ich als Krankenschwester. Ich liebe Katzen,
handarbeite viel und interessiere mich neben dem Lesen und Schreiben
von überwiegend Fantasy-Literatur noch sehr für das Mittelalter.
Schon
seit meiner Schulzeit schreibe ich Gedichte und Kurzgeschichten. Auch
Romanprojekte im Fantasy-Genre begann ich immer wieder, die jedoch
nie zur Veröffentlichungsreife gelangten.
Das
änderte sich, als ich vor einigen Jahren die „Schreibdilettanten“und ihren Podcast zum Kreativen Schreiben kennenlernte. Durch ihre
regelmäßig erscheinenden Beiträge brachten die beiden mich dazu,
meine Schreibleidenschaft wieder ernster zu nehmen. Ich schaffte es
mit ihrer Hilfe, meinen Katzenroman „Dionysos und die neue Freiheit“ zu planen, zu schreiben und zu überarbeiten, bis ich
damit zufrieden war. Da ich mich nicht mit einem Verlag oder einer
Agentur herumschlagen wollte und mich das Thema Selfpublishing auch
reizte, veröffentlichte ich das Büchlein schließlich auf diesem
Weg.
Es
war ein hartes Stück Arbeit, vom Text, Layout bis hin zum Cover
alles selbst machen zu müssen und dann noch eine geeignete Plattform
zu finden (und mich mit deren Eigenheiten herumzuschlagen), auf der
ich mein Buch veröffentlichen konnte. Auch in die rechtlichen Dinge,
die ich dabei zu beachten hatte, musste ich mich erst einarbeiten.
Aber wenn es schließlich soweit ist, und man hält sein erstes
eigenes Buch in den Händen, dann ist das schon ein wahnsinnig tolles
Gefühl! Beim zweiten Buch ist es übrigens nicht anders.
Um
meinen zweiten, soeben veröffentlichten, Roman auf den Weg zu
bringen, half mir ein „Schreib-Event“, das ich ebenfalls durch
den Podcast von Axel Hollmann und Marcus Johanus entdeckte: der NaNoWriMo. Das ist eine Art internationaler Roman-Schreib-Monat (der
November), in dem weltweit Tausende Autoren exzessiv an ihren
Geschichten arbeiten. Schon allein die Vorstellung, dass da draußen
so Viele sind, die genauso ticken wie man selbst, beflügelte mich
ungemein.
Bis
es nun endlich soweit war, und ich „Die Ahnen des Silberspiegels“
als Auftakt meiner „Silberspiegel“-Fantasy-Reihe veröffentlichen
konnte, vergingen mehrere November. Denn, wie das bei Romanprojekten
nun mal so ist, bekommen diese „unterwegs“ manchmal ein
Eigenleben und man schreibt am Ende ein anderes Buch, als das,
welches man ursprünglich geplant hatte. Doch dazu später mehr.
Nun
wünsche ich euch allen viel Freude mit meinem Blog und den
Schreiberinnen und Schreibern unter euch den Mut und das nötige
Durchhaltevermögen, um euere kreativen Werke gut voranzubringen!