Freitag, 5. April 2019

Sabine Hoffelner, wer ist denn das?

Herzlich willkommen auf meinem neuen Blog zum Kreativen Schreiben! 

 

Ich bin Jahrgang 1973 und lebe in einer süddeutschen Kleinstadt. Dort arbeite ich als Krankenschwester. Ich liebe Katzen, handarbeite viel und interessiere mich neben dem Lesen und Schreiben von überwiegend Fantasy-Literatur noch sehr für das Mittelalter.

Schon seit meiner Schulzeit schreibe ich Gedichte und Kurzgeschichten. Auch Romanprojekte im Fantasy-Genre begann ich immer wieder, die jedoch nie zur Veröffentlichungsreife gelangten.

Das änderte sich, als ich vor einigen Jahren die „Schreibdilettanten“und ihren Podcast zum Kreativen Schreiben kennenlernte. Durch ihre regelmäßig erscheinenden Beiträge brachten die beiden mich dazu, meine Schreibleidenschaft wieder ernster zu nehmen. Ich schaffte es mit ihrer Hilfe, meinen Katzenroman „Dionysos und die neue Freiheit“ zu planen, zu schreiben und zu überarbeiten, bis ich damit zufrieden war. Da ich mich nicht mit einem Verlag oder einer Agentur herumschlagen wollte und mich das Thema Selfpublishing auch reizte, veröffentlichte ich das Büchlein schließlich auf diesem Weg.

Es war ein hartes Stück Arbeit, vom Text, Layout bis hin zum Cover alles selbst machen zu müssen und dann noch eine geeignete Plattform zu finden (und mich mit deren Eigenheiten herumzuschlagen), auf der ich mein Buch veröffentlichen konnte. Auch in die rechtlichen Dinge, die ich dabei zu beachten hatte, musste ich mich erst einarbeiten. Aber wenn es schließlich soweit ist, und man hält sein erstes eigenes Buch in den Händen, dann ist das schon ein wahnsinnig tolles Gefühl! Beim zweiten Buch ist es übrigens nicht anders.

Um meinen zweiten, soeben veröffentlichten, Roman auf den Weg zu bringen, half mir ein „Schreib-Event“, das ich ebenfalls durch den Podcast von Axel Hollmann und Marcus Johanus entdeckte: der NaNoWriMo. Das ist eine Art internationaler Roman-Schreib-Monat (der November), in dem weltweit Tausende Autoren exzessiv an ihren Geschichten arbeiten. Schon allein die Vorstellung, dass da draußen so Viele sind, die genauso ticken wie man selbst, beflügelte mich ungemein.

Bis es nun endlich soweit war, und ich „Die Ahnen des Silberspiegels“ als Auftakt meiner „Silberspiegel“-Fantasy-Reihe veröffentlichen konnte, vergingen mehrere November. Denn, wie das bei Romanprojekten nun mal so ist, bekommen diese „unterwegs“ manchmal ein Eigenleben und man schreibt am Ende ein anderes Buch, als das, welches man ursprünglich geplant hatte. Doch dazu später mehr.

Nun wünsche ich euch allen viel Freude mit meinem Blog und den Schreiberinnen und Schreibern unter euch den Mut und das nötige Durchhaltevermögen, um euere kreativen Werke gut voranzubringen!